Blumenmädchen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Zustandekommen des Mietvertrages

Der Kunde erhält nach Eingang der Versandanfrage eine Verfügbarkeitsbestätigung incl. Zahlungsmodalitäten per E-Mail zugesandt. Bei Verfügbarkeit wird das Kostüm für 3 Werktage kostenlos und unverbindlich reserviert. Nach fristgerechtem Eingang der Vorauszahlung von Verleihpreis und Kaution kommt der Mietvertrag zwischen der Agentur als Vermieter und dem Kunden als Mieter zustande und die AGBs gelten von beiden Parteien als anerkannt.

Der Mietgegenstand ist dann verbindlich für den Kunden reserviert und wird rechzeitig zum vereinbarten Termin kostenfrei versandt, bzw. kann abgeholt werden. Nach der Nutzung ist der ungereinigte Mietgegenstand vom Mieter als DHL-Paket (Versandschein liegt der Sendung bei) an den Vermieter zurückzuschicken, bzw. wieder abzugeben. Die Versandkosten für die Rücksendung trägt der Mieter.

Der Versand erfolgt nur innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Ein Versand ins Ausland ist leider nicht möglich.

Der Mieter hat sich vor der Übernahme überzeugt, dass der Mietgegenstand in einwandfreiem Zustand ist. Der Mieter übernimmt den Mietgegenstand wie besehen. Jegliche Haftung der Agentur außer bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen.

Nach Eingang des unbeschädigten Mietgegenstandes beim Vermieter wird die Kaution an den Mieter zurücküberwiesen.

2. Kaution

Die Kaution in Höhe von 30 Euro dient zur Begleichung evtl. entstehender Nachforderungen des Vermieters gegenüber dem Mieter bei verspäteter Rückgabe oder Beschädigungen am Mietgegenstand. Überschreiten die Nachforderungen die Höhe der Kaution, wird der Restbetrag zusätzlich in Rechnung gestellt. Unterschreiten die Nachforderungen die Höhe der Kaution, wird der Restbetrag zurückerstattet.

3. Eigentum des Mietgegenstandes

Der Mietgegenstand bleibt Eigentum des Vermieters und ist nach der Nutzung zurückzugeben. Bei Nichtrückgabe wird die Herausgabe des Mietgegenstandes gerichtlich eingefordert, dabei entstehende Kosten sind in vollem Umfang vom Mieter zu tragen.


4. Mietdauer
Bei Versand: die Mietdauer beträgt 7 Tage und berechnet sich ab dem Tag der Versendung und endet mit dem Tag der Rückgabe (Eingang beim Vermieter) des Mietgegenstandes.
Bei Abholung: die Mietdauer beträgt 3 bis 4 Tage und berechnet sich ab dem Tag der Abholung und endet mit dem Tag der Rückgabe des Mietgegenstandes.
Der Verlängerungs- bzw. Verspätungszuschlag sowohl bei Versand, als auch bei Abholung beträgt für jeden angefangenen Tag 10 Euro.

5. Schäden am Mietgegenstand

Für Schäden, die am Mietgegenstand entstehen, haftet der Mieter. Geringe, leicht zu reparierende Schäden (z.B. offene Naht, abgerissener Knopf etc.) und normale, durch einfache Reinigung entfernbare Verschmutzungen sind im Verleihpreis inbegriffen. Bei größeren Schäden und Verschmutzungen, die nicht entfernbar sind, hat der Mieter die entstandene Wertminderung bzw. bei Totalschaden den Wiederbeschaffungswert zu ersetzen.

6. Rückerstattung bzw. Stornierung

Sollte es dem Vermieter nicht möglich sein, den bestellten Mietgegenstand trotz Zusage rechtzeitig zu liefern, wird dem Kunden der volle Verleihpreis und die Kaution sofort zurückerstattet. Darüber hinaus können keine Ersatzansprüche gegenüber dem Vermieter geltend gemacht werden.
Bei Stornierung des Mietvertrages durch den Mieter bis zum 3. Tag vor Mietbeginn werden 50% der Miete als Stornogebühr in Rechnung gestellt. Nach dem dritten Tag vor Mietbeginn wird die Gesamtmiete als Stornogebühr vereinbart.

7. Privatsphäre und Datenschutz

Alle Kundendaten werden ausschließlich für die Abwicklung der Bestellung erfragt, gespeichert und verwendet. Eine darüber hinaus gehende Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

8. Gerichtsstand

Für alle im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung entstehenden Meinungsverschiedenheiten undRechtsstreitigkeiten gilt ausschließlich deutsches Recht. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Kiel.

9. Schlussbestimmungen/ Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB oder Teile davon unwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle einer unwirksamen Bestimmung oder einer Regelungslücke tritt eine dem
wirtschaftlichen Zweck der Vereinbarung nahekommende Regelung, die von den Parteien vereinbart worden wäre, wenn sie die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten. Lässt sich diese nicht ermitteln, gilt die gesetzliche Regelung.
 

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